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SportsTech · Fallstudie

Computer-Vision-Zulage: Echtzeit-KI, gefördert.

Ein Sportstech-Startup finanzierte Echtzeit-Videoanalyse auf eigener Edge-Hardware, auf einer förderfähigen Basis über 1 Million €, vollständig als Eigenleistung, über einen langen Zeitraum.

€350,000
Forschungszulage bewilligt
1 Mio. €
Förderbasis
Bis zu 35 %
KMU-Förderquote
Auf einen Blick

Das Mandat in Zahlen

IndustrieSportsTech / VisionComputer Vision auf Edge-Hardware
Forschungszulage bewilligt350.000 €Nur Eigenleistung
Förderfähige Basis1 Mio. €
SzenarioZertifiziert, langer Horizont
Projekte1
KMU-FörderquoteBis zu 35 %
Über das Unternehmen

Das Unternehmen und die F&E darunter

Das Unternehmen entwickelt eine Echtzeit-Videoanalyse für den Amateursport, die auf einem eigenen modularen Hardware-Setup läuft. Der Reiz und die Schwierigkeit liegen in der Kombination: Bewegungen, Spielsituationen und relevante Ereignisse zuverlässig in Echtzeit zu erkennen, nicht in einem Rechenzentrum, sondern direkt auf kompakter, kostengünstiger Hardware an der Seitenlinie.

Diese Kombination aus anspruchsvoller Bildverarbeitung und knappen Hardware-Budgets ist kein gelöstes Standardproblem. Sie verlangt eigene Entwicklungsentscheidungen mit offenem Ausgang, der Kern der Förderfähigkeit.

Die Herausforderung

Wo die Förderung wirklich saß

Computer-Vision-Anwendungen haben zwei typische Stolpersteine. Erstens die Abgrenzung zum Stand der Technik. Bildverarbeitung ist ein reifes Feld; vieles ist verfügbar. Förderfähig ist nur, was darüber hinausgeht, hier die zuverlässige Echtzeitanalyse unter den engen Bedingungen proprietärer Edge-Hardware. Diese spezifische Schwierigkeit muss klar herausgearbeitet werden.

Zweitens die saubere Erfassung der Eigenleistung über einen langen Förderhorizont. Wenn die Förderung allein an den Personalkosten hängt und das Projekt über viele Jahre läuft, muss die förderfähige Personalarbeit Jahr für Jahr erfasst und zugeordnet werden.

Neuheit Technisches Risiko / Unsicherheit Systematisches Vorgehen
Unser Ansatz

So haben wir den Fall aufgebaut

Wir haben das Projekt um die eigentliche Unwägbarkeit herum gebaut: zuverlässige Echtzeit-Bilderkennung innerhalb der Rechen- und Energiegrenzen kompakter Hardware. Wir haben den Stand der Technik zum Zeitpunkt des Projektstarts recherchiert und die etablierten Methoden benannt, von denen sich die Eigenentwicklung abhebt. Der Lösungsweg wurde als kausale Kette mit Metriken dargestellt, Erkennungsqualität, Latenz, Ressourcenbudget.

Wir haben die Eigenleistung sauber über die gesamte, mehrjährige Laufzeit erfasst und den Wirtschaftsjahren zugeordnet. Das Projekt wurde sauber bescheinigt.

Wie der Fall sich bewegte

Abgegrenzt
Echtzeit unter knappen Budgets
Dokumentiert
Eigenleistung, Jahr für Jahr
Zertifiziert
Langer Förderhorizont

Woraus die förderfähige Basis bestand

Eigenes Personal arbeitet zu 100 %
Interne Personalarbeit

Förderfähige Basis über 1 Mio. €, vollständig eigene Arbeit im Haus über einen mehrjährigen Horizont. Die gezeigte Zahl ist illustrativ.

Das Ergebnis

Eine 350.000 € Forschungszulage.

Die förderfähige Basis liegt in der Größenordnung von über 1 Mio. €, vollständig aus Eigenleistung. Bei einem KMU-Satz von bis zu 35 % ergibt das eine Forschungszulage im mittleren sechsstelligen Bereich. Dank des langen Förderhorizonts begleitet die Forschungszulage die Entwicklung über mehrere Jahre.

Förderfähige Basis 1 Mio. € · KMU-Rate bis zu 35 %
Zertifiziert, langer HorizontDas Ergebnis des Mandats.
Förderfähige Basis 1 Mio. €Anerkannte Kosten, auf denen die Zulage berechnet wird.
KMU-Rate bis zu 35 %Auf die förderfähige Basis angewendet.
Die wichtigsten Erkenntnisse

Was andere Unternehmen lernen können

Computer Vision auf proprietärer Hardware ist ein guter Förderfall, mit der richtigen Schärfung. Drei Punkte sind entscheidend:

01

Benenne die konkrete Schwierigkeit

Nicht "wir machen Bildverarbeitung", sondern die konkrete Unsicherheit – hier Echtzeit unter engem Hardware-Budget – trägt den Antrag.

02

Stand der Technik bei Projektstart

In einem reifen Feld entscheidet die zeitliche Verankerung über die Neuheit.

03

Interne Arbeit Jahr für Jahr erfassen

Bei langen Laufzeiten und ausschließlich eigener Arbeit ist die saubere, jährliche Zuordnung der Personalkosten der zentrale Hebel.

Echtzeit-Bildverarbeitung auf kleiner, proprietärer Hardware ist ein doppelt anspruchsvolles Feld: ausgefeilte Algorithmen treffen auf knappe Rechen- und Energiebudgets.
BeFunded Zur Forschungszulage
FAQ

Deine Fragen, beantwortet

Die häufigsten Fragen zu dieser Art von Fall. Kurze Antwort zuerst, Details danach.

Ja, wenn die Entwicklung über den Stand der Technik hinausgeht und ein echtes technisches Risiko trägt, etwa zuverlässige Echtzeitanalyse unter knappen Ressourcenbedingungen. Das bloße Anwenden fertiger Modelle nicht.

Entwicklungsarbeit an einem neuen oder wesentlich verbesserten Hardware-Software-System mit offenem Ausgang ist förderfähig. Die Eigenleistung hat meist den größten Hebel.

Die Forschungszulage wird pro Wirtschaftsjahr berechnet. Bei mehrjährigen Projekten summiert sich die Förderung über die Jahre, sofern die Eigenleistung Jahr für Jahr erfasst wird.

Nein. Auch ohne externe Aufträge kann die förderfähige Basis erheblich sein, wenn die eigene Entwicklungsarbeit des Unternehmens sauber als förderfähige Personalarbeit erfasst wird.

Kostenlose Förderprüfung

Prüfe, ob deine F&E für die Forschungszulage qualifiziert

Erzähl uns von deinem Projekt. Einer unserer Förderberater prüft deinen Fall von Hand und kommt dann entweder mit Feedback oder ein paar Rückfragen zurück. Unverbindlich.

  • Ob deine F&E für die Zulage qualifiziert
  • Ein erster Anhaltspunkt für den Betrag, den du zurückholen könntest
  • Was vorzubereiten ist, auch für 2022 und 2023

Wir antworten innerhalb eines Werktags. Deine Angaben gehen direkt an unser Förderteam.