Das Projekt liegt genau im Photonik-Feld, das KMU-innovativ adressiert, und sein hohes technisches Risiko ist genau das, was das Programm fördern soll. Das Unternehmen reicht zu einem der festen Termine eine Projektskizze ein und bereitet bei positiver Bewertung den Vollantrag vor. Die förderfähigen Kosten werden vom Forschungspersonal dominiert, das an der Komponente arbeitet, plus projektbezogenem Material und Ausrüstung. Mit einem Zuschuss, der einen erheblichen Anteil dieser Kosten deckt, beläuft sich die Förderung auf etwa 450.000 EUR.
KMU-innovativ nutzt ein zweistufiges Schnellverfahren. Eine kurze Projektskizze wird zu einem der festen Termine eingereicht, in der Regel zweimal im Jahr, und anhand des Anspruchs und des technischen Risikos des Projekts bewertet. Nur bei positiver Bewertung erstellt das Unternehmen den vollständigen Antrag, was den frühen Aufwand im Verhältnis zur Erfolgschance hält. Die Förderquote für ein Unternehmen liegt typischerweise bei etwa der Hälfte der förderfähigen Kosten, was ein mehrjähriges Frontier-Projekt wirklich erschwinglich macht, und die Neuheit wird auf Ebene des Fachgebiets beurteilt, nicht nur des einzelnen Unternehmens.