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ZIM · Fallstudie

ZIM-Zuschuss für Predictive Maintenance am Edge.

Ein KMU hat einen ZIM-Zuschuss für eine Edge-Plattform gesichert, die Predictive-Maintenance-Modelle direkt auf der Maschine ausführt, wo die Zuverlässigkeit unter knappen Compute-Budgets echt unsicher war.

275 Tsd. €
gesicherter Zuschuss
25–60%
der förderfähigen Kosten
Nicht rückzahlbar
Zuschuss, kein Kredit
Auf einen Blick

Der Fall in Zahlen

ProgrammZIMZentrales Innovationsprogramm Mittelstand
Zuschuss gesichert275 Tsd. €Nicht rückzahlbar, als Barzahlung ausgezahlt
TypNicht rückzahlbarer Zuschuss
Förderquote25–60%
SektorIndustrial IoT
Obergrenze pro Projektbis zu 690 Tsd. € / Projekt
Das Projekt

Was ZIM hier gefördert hat

Das Projekt hat eine Edge-Plattform gebaut, die Predictive-Maintenance-Modelle auf der Maschine selbst ausführt, statt alles in die Cloud zu streamen.

Modelle zuverlässig innerhalb der engen Rechen- und Speicherbudgets von Edge-Hardware laufen zu lassen, war die offene Frage. Ob der Ansatz unter realen Bedingungen halten würde, war zu Beginn wirklich ungewiss, und genau das gab dem Projekt seinen Forschungscharakter.

Warum es sich qualifiziert hat

Was ZIM sehen will

ZIM ist ein wettbewerbliches Programm. Ein Projektträger bewertet jeden Antrag an drei Dingen: dem Innovationsgrad, dem technischen Risiko und dem Marktpotenzial des Ergebnisses. Eine saubere Idee reicht nicht; der Antrag muss zeigen, dass das Ergebnis wirklich ungewiss ist und dass es, wenn es funktioniert, einen Markt dafür gibt.

Genau dort werden die meisten Anträge gewonnen oder verloren. Die Arbeit als Upgrade oder Integration zu beschreiben, wirkt wie geringes Risiko und geringe Innovation. Die konkrete technische Frage zu zeigen, die scheitern könnte, und den Markt, der sich öffnet, wenn sie es nicht tut, bringt ein Projekt in förderfähiges Terrain.

Innovationsgrad Technisches Risiko Marktpotenzial
Wie ZIM funktioniert

Vom Scope zum Zuschuss

Förderfähigkeit und Umfang

Wir bestätigen, dass das Unternehmen als KMU im Sinne des Programms qualifiziert, und rahmen die Arbeit als Einzel- oder Kooperationsprojekt, zugeschnitten auf den Teil, der echte Innovation und echtes Risiko trägt.

Der Antrag

Wir schreiben den Antrag so, wie der Fördergeber ihn sehen muss: das technische Ziel, den Stand der Technik, die konkrete Unsicherheit, den Arbeitsplan und den Marktbezug, mit sauber aufgebauten Kosten.

Bewertung und Zuschuss

Der Projektträger bewertet den Antrag. Bei Bewilligung deckt der Zuschuss einen Anteil der förderfähigen Kosten, zwischen 25 und 60 Prozent je nach Unternehmensgröße, Kooperation und Region.

Das Ergebnis

Ein 275k € ZIM-Zuschuss.

Ein F&E-Projekt eines KMU, gefördert mit einem nicht rückzahlbaren ZIM-Zuschuss von 275 T€. Kein Kredit, kein Eigenkapital, keine Rückzahlung.

Nicht rückzahlbarer Zuschuss · 25–60 % der förderfähigen Kosten
Gefördert · EinzelunternehmensprojektDas Ergebnis des Antrags.
Nicht rückzahlbarer ZuschussVollständig behalten, nie zurückgezahlt.
Bis zu 60 % gefördertDer förderfähigen Projektkosten.
Die wichtigsten Erkenntnisse

Was du über ZIM wissen musst

01

Die Förderquote

Ein ZIM-Zuschuss deckt grob 25 bis 60 Prozent der förderfähigen Projektkosten. Der genaue Satz hängt von Unternehmensgröße, davon, ob es eine Kooperation ist, und der Region ab.

02

Die Obergrenze

Bis zu rund 690.000 € pro Projekt, nicht rückzahlbar. Bei Kooperationsprojekten kann das kombinierte Volumen erheblich höher liegen.

03

Offen für alle Branchen

ZIM ist technologie- und branchenoffen, mit laufender Einreichung und ohne feste Fristen, sodass ein förderfähiges Projekt starten kann, sobald es bereit ist.

FAQ

ZIM, kurz gefasst

Die Fragen, die wir zum Programm am häufigsten hören. Kurze Antwort zuerst, Details danach.

Ja, sofern es über den Stand der Technik hinausgeht und echte technische Unsicherheit trägt. Der Antrag muss das offene technische Problem zeigen, keine Produkt-Roadmap; Routine-Feature-Arbeit und Betrieb sind nicht förderfähig.

Ein Projekt, das ein Unternehmen im eigenen Haus durchführt. Förderfähige Kosten sind überwiegend die eigenen Entwickler des Unternehmens, dazu projektbezogene Ausrüstung und ein definierter Anteil, der für externe Spezialisten nutzbar ist. Die förderfähigen Kosten sind auf bis zu 690.000 € begrenzt.

Ja. Unter der aktuellen Richtlinie kann ein definierter Anteil der Personalkosten für externe Spezialisten wie Freelancer oder Speziallabore genutzt werden, was einem Unternehmen hilft, eine Kompetenzlücke innerhalb eines internen Projekts zu überbrücken.

Die förderfähigen Kosten sind auf bis zu 690.000 € gedeckelt, mit einem Zuschuss von rund 25 bis 60 Prozent je nach Größe, Standort und Form; kleine Unternehmen typischerweise um die 40 Prozent für ein Einzelprojekt.

Kostenlose Förderprüfung

Prüf, ob dein Projekt zu ZIM passt

Erzähl uns von deinem Projekt. Einer unserer Förderberater prüft deinen Fall von Hand und kommt dann entweder mit Feedback oder ein paar Rückfragen zurück. Unverbindlich.

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