KI-Förderung: Fördermittelberatung für KI- und Softwareunternehmen
Wir finden für KI- und Softwareunternehmen in der EU die passende KI-Förderung aus europäischen und deutschen Programmen, abgestimmt auf Entwicklungsphase und Standort. Gefördert wird die F&E im Produkt: Modelle, Dateninfrastruktur und neue Systeme. Wir schreiben die Dokumentation und übernehmen den Behördenweg.
Nicht-verwässernde Förderung für die Forschung in deinem Produkt
Öffentliche KI-Förderung finanziert den Teil der KI- und Softwareentwicklung, der technisches Risiko trägt: neue Architekturen, Trainings- und Inferenzmethoden sowie Datensysteme und Tooling, die du baust, weil es keine Standardlösung gibt. Zuschüsse für KI-Startups und für die Softwareentwicklung kommen selten aus einer einzigen Quelle. Welche Programme passen, hängt von drei Dingen ab: deiner Phase, dem Sitz deines Unternehmens und davon, ob du allein oder mit Partnern arbeitest.
Warum KI- und Softwareunternehmen mehr Fördermöglichkeiten haben, als sie nutzen
KI-Förderung der EU und deutsche F&E-Förderung bestehen nebeneinander, und die meisten Unternehmen schauen nur auf eine von beiden.
Offen für Unternehmen in der ganzen EU
Der EIC Accelerator und Horizon Europe stehen Unternehmen mit Sitz in einem EU-Mitgliedstaat oder assoziierten Land offen; Eurostars richtet sich an KMU aus den teilnehmenden Ländern. Keines der drei Programme setzt eine deutsche Gesellschaft voraus.
Deutschland als F&E-Standort
Ein deutsches Unternehmen oder die deutsche Betriebsstätte eines ausländischen kann die Forschungszulage beantragen. KMU-innovativ: IKT setzt spätestens zur Auszahlung des Zuschusses eine Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland voraus, und auch ZIM verlangt eine.
F&E, die jedes Jahr läuft
Modellforschung, Retraining und Evaluierung hören selten auf. Die Forschungszulage wird je Wirtschaftsjahr nach dessen Abschluss beantragt; laufende F&E lässt sich also Jahr für Jahr geltend machen, solange jedes Vorhaben die F&E-Kriterien erfüllt.
Programme ergänzen sich
Nationale und EU-Instrumente können unterschiedliche Vorhaben oder unterschiedliche Kostenpositionen fördern. Dieselben Kosten werden nie doppelt gefördert: Die Forschungszulage klammert zum Beispiel Kosten aus, die ein anderer Zuschuss bereits deckt.
KI- und Software-F&E, die Fördergeber typischerweise unterstützen
Förderstellen achten auf Neuheit und technisches Risiko. Alles Weitere regelt jedes Programm selbst: Phase, Partner und Kosten.
Modellarchitektur und Methoden
- Neue Modellarchitekturen oder Trainingsmethoden jenseits der Standard-Baselines
- Optimierungs-, Destillations- oder Effizienzmethoden unter Unsicherheit
- Ansätze, bei denen etablierte Modelle das Problem nicht lösen
Typische Förderwege: Forschungszulage, EIC Accelerator, Horizon Europe Cluster 4
Dateninfrastruktur und Pipelines
- Datensysteme, gebaut für neuartige Trainings- oder Inferenzanforderungen
- Von Grund auf entwickelte Methoden für Labeling, Datenaugmentierung oder synthetische Daten
- Durchsatz- und Zuverlässigkeits-Engineering unter neuen Randbedingungen
Typische Förderwege: Forschungszulage, KMU-innovativ: IKT, Eurostars
Angewandtes ML unter Unsicherheit
- Modelle für Domänen, in denen Standardmethoden die nötige Genauigkeit noch nicht erreichen
- Bewertungs- und Validierungsmethoden für ein neuartiges Modell
- Arbeit an Drift, Sicherheit und Zuverlässigkeit, die offene technische Fragen klärt
Typische Förderwege: Forschungszulage, Eurostars, KMU-innovativ: IKT. Für Medizinproduktesoftware siehe Medizintechnik-Förderung.
Softwaresysteme und Entwickler-Tools
- Tooling, Frameworks oder Runtimes mit neuartiger Architektur
- Inferenz-, Serving- oder Orchestrierungssysteme, die unter technischem Risiko entstehen
- MLOps-Methoden dort entwickelt, wo keine Standardlösung existiert
- Verteilte, Sicherheits- oder Echtzeitsysteme, die unter technischer Ungewissheit entstehen
Typische Förderwege: Forschungszulage, Eurostars, EIC Accelerator für Plattformen mit Durchbruchsinnovation. Embedded- und Wahrnehmungssoftware: siehe Robotik-Förderung.
Wo jedes Programm die Grenze zieht
Dasselbe KI- oder Softwareprojekt kann in einem Programm förderfähig und in einem anderen ausgeschlossen sein; die Trennlinie hängt also vom Instrument ab.
In der Regel förderfähig
- Neue Modellarchitekturen oder Trainingsmethoden jenseits des Stands der Technik (Forschungszulage, EIC Accelerator)
- Daten-, Serving- oder Softwaresysteme, die unter technischem Risiko entstehen (Forschungszulage, KMU-innovativ: IKT)
- Forschung mit Hochschulen oder Instituten (KMU-innovativ: IKT; Auftragsforschung im Rahmen der Forschungszulage)
- Ein Produkt mit Durchbruchspotenzial auf dem Weg ins Scale-up (EIC Accelerator)
- Verbundforschung zu einem Thema der Ausschreibung (Call) in Horizon Europe Cluster 4
In der Regel nicht förderfähig
- Ein bestehendes Modell oder etablierte Software in eine Anwendung integrieren (Forschungszulage)
- Routineentwicklung wie Testen, Debugging und Dokumentation (Forschungszulage)
- Cloud- oder Server-Konfiguration, Portierung von Software und Datenmigration (Forschungszulage)
- Reine Compliance- und Zertifizierungsarbeit, einschließlich Datenschutz (Forschungszulage)
- Vor der Antragstellung begonnene Arbeiten (KMU-innovativ, GRW, KfW-Innovationskredite)
Was welche Förderart zahlt
Jedes Instrument zahlt in anderer Form. Genannt sind die offiziellen Fördersätze und Obergrenzen, keine Prognose für dein Projekt.
Forschungszulage: 25 % der förderfähigen F&E-Kosten, für KMU 35 %, bezogen auf F&E-Personalkosten, Auftragsforschung und die Abschreibung von Geräten. Bei Vorhaben, die ab 2026 beginnen, kommt eine Gemeinkostenpauschale von 20 % hinzu. Ab 2026 bis zu 3 Mio. € pro Wirtschaftsjahr, für KMU 4,2 Mio. €. Die Zulage wird auch ausgezahlt, wenn das Unternehmen Verlust macht.
Horizon Europe: 100 % bei Forschungsmaßnahmen, 70 % bei Innovationsmaßnahmen. EIC Accelerator: 70 %, Zuschuss unter 2,5 Mio. €. Eurostars: Die Förderquote legt die Förderstelle des jeweiligen Landes fest. KMU-innovativ: IKT fördert KMU je nach Forschungsphase mit bis zu 70 %, mit Kooperationsbonus bis zu 80 %. EXIST: Stipendien für Gründer. ZIM: Antragstellung derzeit pausiert.
EIC Accelerator, Beteiligung: 1 bis 10 Mio. € aus dem EIC Fund für die Skalierung. KfW-Innovationskredite: bis zu 25 Mio. € je Vorhaben (7,5 Mio. € in der Basisstufe), für Vorhaben in Deutschland.
Fördersätze und Obergrenzen aus den offiziellen Programmregeln, geprüft im Oktober 2026. Der tatsächliche Betrag hängt von den förderfähigen Kosten, der Unternehmensgröße und der Entscheidung der Förderstelle ab.
Der passende Weg für dein Unternehmen
Standort und Phase bestimmen die engere Auswahl, noch bevor es auf die Technologie ankommt.
EIC Accelerator, Eurostars über die nationale Förderstelle und Horizon-Europe-Konsortien.
Dazu kommt die Forschungszulage. Zuschüsse für deutsche KMU wie KMU-innovativ: IKT und ZIM folgen eigenen Regeln zu Niederlassungen.
EXIST, beantragt über die Einrichtung, danach die oben genannten Wege, sobald das Unternehmen besteht. Mehr zur Förderung für Startups.
KfW-Innovationskredite für Innovations- und Digitalisierungsvorhaben sowie GRW-Investitionszuschüsse in förderfähigen Regionen.
Diese Programme empfehlen wir KI- und Softwareunternehmen
Die meisten unserer KI- und Software-Mandanten nutzen mit wachsender Produktreife mehrere Instrumente; welche in die engere Wahl kommen, hängt von Standort und Phase ab.
EIC Accelerator
Zuschuss unter 2,5 Mio. € plus 1 bis 10 Mio. € Beteiligung für einzelne Startups und KMU mit einer Durchbruchsinnovation in KI oder Software.
Programm entdecken →ZuschussEurostars
Internationale F&E-Projekte unter Leitung eines innovativen KMU, mit Partnern aus mindestens zwei Eurostars-Ländern. Jeder Partner wird nach den Regeln seines eigenen Landes gefördert.
Programm entdecken →ZuschussHorizon Europe
Kooperative Forschung und Innovation in Cluster 4 (Digitales, Industrie und Weltraum), mit mindestens drei Partnern aus drei Ländern. Bis zu 100 % bei Forschungsmaßnahmen.
Programm entdecken →Forschungszulage
25 % (KMU ab 28. März 2024: 35 %) der förderfähigen F&E-Kosten, auf die Steuer angerechnet, rückwirkend ab 2022.
Programm entdecken →ZuschussKMU-innovativ
Der Schwerpunkt IKT fördert anspruchsvolle KMU-Forschung zu softwareintensiven Systemen und KI, allein oder mit Forschungspartnern.
Programm entdecken →ZuschussZIM
Zuschüsse für F&E-Projekte von KMU, allein oder in Kooperation; Anträge derzeit pausiert.
Programm entdecken →ZuschussEXIST
Für Gründer aus deutschen Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Die Einrichtung stellt den Antrag im Namen des Teams.
Programm entdecken →KreditKfW-Innovationskredite
Zinsgünstige Förderkredite für Innovations- und Digitalisierungsvorhaben in Deutschland, vor Projektbeginn über eine Bank zu beantragen.
Programm entdecken →InvestitionszuschussGRW
Investitionszuschüsse für einen neuen oder erweiterten Standort in einer förderfähigen deutschen Region. Software und IT-Dienstleistungen gehören nicht zu den ausgeschlossenen Branchen. Der Antrag wird vor Beginn der Arbeiten gestellt.
Programm entdecken →ZuschussWIPANO
Zuschüsse für die Patentanmeldung eines KMU oder für die Normungsarbeit eines Unternehmens, mit Niederlassung oder Betriebsstätte in Deutschland.
Programm entdecken →KI-Produkte, die Medizinproduktesoftware sind, können auch zu KMU-innovativ: Medizintechnik passen, das digitale Medizinprodukte und KI-gestützte Analyse abdeckt. Mehr dazu auf unserer Seite zur Förderung für Medizintechnik.
Wie die einzelnen Programme im Detail funktionieren, erklären unsere Leitfäden: EIC Accelerator, Eurostars, Horizon Europe, Forschungszulage, KMU-innovativ, ZIM, EXIST, KfW-Innovationskredite, GRW und WIPANO.
KI- und Softwareunternehmen, die wir begleitet haben
Praxisbeispiele aus echten Projekten, anonymisiert und mit gerundeten Zahlen.
1,75 Mio. € Forschungszulage, vollständig aus eigenem F&E-Personal, ohne Auftragsforschung.
Fallstudie lesenEin geförderter Anteil an einem Horizon-Europe-Konsortium zu einem Digital- und KI-Thema
Fallstudie lesenZwei Datenbankprojekte sauber getrennt und auf einer Basis von 4 Mio. € gefördert.
Fallstudie lesenHäufige Fragen zur KI-Förderung
Ja, wir arbeiten mit KI- und Softwareunternehmen aus der gesamten EU. Ohne deutsche Gesellschaft sind der EIC Accelerator und Horizon Europe die Hauptwege; beide stehen Unternehmen mit Sitz in einem EU-Mitgliedstaat oder assoziierten Land offen. Dazu kommt Eurostars, an dem alle EU-Mitgliedstaaten teilnehmen. Nationale deutsche Programme wie die Forschungszulage kommen ins Spiel, sobald du ein deutsches Unternehmen oder eine Betriebsstätte in Deutschland hast.
Zuerst solltest du den EIC Accelerator, Eurostars und Horizon Europe Cluster 4 prüfen. Der EIC Accelerator fördert ein einzelnes Startup oder KMU mit einem Zuschuss unter 2,5 Mio. € und optional einer Beteiligung von 1 Mio. € bis 10 Mio. €; seine offene Ausschreibung (Call) steht jedem Technologiefeld offen. Eurostars fördert internationale F&E-Projekte unter Führung eines innovativen KMU. Horizon Europe Cluster 4 umfasst KI-Themen wie GenAI4EU und Frontier AI, für Konsortien aus mindestens drei Partnern in drei Ländern.
Ja, wenn es in Deutschland steuerpflichtig ist, in der Regel über eine deutsche Tochtergesellschaft oder eine Betriebsstätte. Die Anspruchsberechtigung folgt der deutschen Steuerpflicht, und die Finanzverwaltung behandelt ein ausländisches Unternehmen mit deutscher Betriebsstätte als anspruchsberechtigt, soweit Deutschland das Besteuerungsrecht hat. Die Zulage beträgt 25 % der förderfähigen F&E-Kosten, für KMU 35 %, und wird auf die deutsche Steuer angerechnet. Auftragsforschung zählt nur, wenn der Auftragnehmer seine Geschäftsleitung in der EU oder in einem EWR-Staat hat, der Amtshilfe in Steuersachen leistet.
Ja, für die Arbeit, die über die bloße Nutzung hinausgeht. Bei der Forschungszulage zählt die Bescheinigungsstelle (BSFZ) die Einführung und Konfiguration etablierter Software oder das Zusammensetzen vorhandener Komponenten ohne technisches Risiko nicht als F&E; neue Methoden, Trainingsansätze oder Systeme, die eine echte technische Ungewissheit klären, können förderfähig sein. Der EIC Accelerator sucht eine Durchbruchsinnovation, und KMU-innovativ: IKT erwartet Forschung, nicht allein experimentelle Entwicklung.
Nicht als F&E. Die BSFZ schließt Projekte aus, die nur aus Routineentwicklung bestehen, etwa Anforderungsanalyse, Tests, Debugging und Dokumentation, oder aus der Konfiguration von Cloud- und Serverumgebungen, Portierung und Datenmigration. Das Testen eines Prototyps innerhalb eines echten F&E-Projekts zählt dagegen weiterhin. Zuschussprogramme legen ihren eigenen Maßstab an: KMU-innovativ: IKT verlangt Neuheit in der IT selbst, der EIC Accelerator eine Durchbruchsinnovation. Für Digitalisierung ohne Forschungscharakter passen KfW-Digitalisierungskredite besser.
Eigene Hardware kann bei der Forschungszulage zählen; gemietete Cloud-Rechenleistung ist als eigene Kostenposition nicht förderfähig. Die Abschreibung auf bewegliche Wirtschaftsgüter wie GPU-Server zählt, wenn sie nach dem 27.03.2024 angeschafft oder hergestellt wurden, ausschließlich im F&E-Vorhaben genutzt werden und dafür notwendig sind; sofort abgeschriebene geringwertige Wirtschaftsgüter zählen nicht. Gemietete Wirtschaftsgüter, Software und Lizenzen sind ausgeschlossen. Bei Vorhaben mit Beginn ab 2026 kommt eine Gemeinkostenpauschale von 20 % auf die förderfähigen Kosten hinzu, die Gemein- und sonstige Betriebskosten abdeckt.
Ja, über den Schwerpunkt IKT, wenn du ein KMU bist und spätestens zur Auszahlung des Zuschusses eine Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland hast. Gefördert wird Forschung zu softwareintensiven Systemen; der Projektträger nennt KI-Felder wie Computer Vision, Sprachverstehen und Data Engineering. KMU können den Antrag allein oder mit Partnern stellen; Unternehmen oberhalb der KMU-Schwellen beteiligen sich nur als Partner in einem Verbundprojekt. Das Verfahren beginnt mit einer Projektskizze auf kmu-innovativ.de.
Ja, mehrere Programme sind genau auf diese Phase zugeschnitten. Die Forschungszulage wird auch bei Verlust ausgezahlt: Was deine Steuerschuld übersteigt, wird erstattet. Der EIC Accelerator steht Startups offen, sogar Gründern, die das Unternehmen erst vor der Unterzeichnung der Finanzhilfevereinbarung (Grant Agreement) gründen. Gründer, die noch an einer deutschen Hochschule oder Forschungseinrichtung sind, können mit EXIST beginnen.
Für Digitalisierung ohne Forschungsanteil passt in der Regel ein Förderkredit der KfW besser als ein F&E-Zuschuss. Der ERP-Förderkredit Digitalisierung der KfW finanziert Digitalisierungsvorhaben in Deutschland, einschließlich Maßnahmen zur IT-Sicherheit, und wird vor Projektbeginn über eine Bank beantragt. Steckt in einem Digitalprojekt echte Entwicklung, etwa neue Modelle oder Datensysteme unter technischer Ungewissheit, kommen die Forschungszulage und die Zuschüsse auf dieser Seite ins Spiel.
Ja, und bei manchen Programmen hilft es sogar. Bei der Forschungszulage zählt Auftragsforschung mit 70 % des Entgelts für Aufträge, die nach dem 27.03.2024 erteilt wurden (davor 60 %), wenn der Auftragnehmer seine Geschäftsleitung in der EU oder in einem EWR-Staat hat, der Amtshilfe in Steuersachen leistet. KMU-innovativ: IKT fördert Verbundprojekte, in denen Hochschulen und Forschungseinrichtungen bis zu 100 % ihrer Kosten erhalten können. Nach den deutschen Eurostars-Regeln werden Hochschulen und Institute nur gefördert, wenn ein deutsches KMU einen erheblichen Teil der F&E-Arbeit trägt.
Bei der Forschungszulage ist unser Honorar rein erfolgsbasiert: 10 % der Förderung bis 500.000 € pro Jahr und 5 % darüber, fällig erst nach der Auszahlung. Bei allen anderen Programmen besteht das Honorar aus einem festen Anteil plus einer Erfolgskomponente, beides vorab vereinbart. Der erste Förderfähigkeits-Check ist kostenlos und unverbindlich.
Frag uns direkt
Erzähl uns von deinem Projekt, ganz gleich, wo in der EU es angesiedelt ist – wir prüfen deinen Fall persönlich. Keine Vorbereitung, keine Verpflichtung. Lieber reden?
